Opalessence


Opalessence bezeichnen ihren Musikstil heute als emotionalen, progressiven Goth-Metal, vorausgesetzt, man wird dazu gezwungen, sich überhaupt einer Schublade unterzuordnen. Was ehemals noch eher death-doomlastig war, wird immer mehr (und vor allem unter dem Einfluss von neuen Musikern), experimenteller, freier und offener.

Die Musik wurde zur Zeit der „Withering Blossom“-CD wie folgt charakterisiert: „Gothic-XXL-Art-Metal“ (Anathema-Fanclub), „(…) ich würde The Legacy in einem Hexagramm mit den Ecken Ashes You Leave, Dismal Euphony (ohne Black Metal), neueren Orphanage, My Dying Bride (mit mehr Licht), Theatre of Tragedy (mit mehr Gitarren und Biss) und The Gathering ansiedeln“ (Legacy Magazin) Vorbildcharakter haben aber in Wirklichkeit eher The 3rd And The Mortal, Tiamat, MDB, Anathema und Opeth.

Der Einfluss liegt jedoch nicht nur im Metal. Vielleicht ist dies sogar die Hauptintention: Nicht sofort nach „Metal“ klingen – den Musikstil eher bereichern durch neue Ideen, offen sein für Kombination mit fremden Stilen (z.B. Latin, Psychodelic Rock oder Jazz), es eben dem Schubladendenken so richtig schwer machen. Vielleicht ein sehr weit gestecktes Ziel, aber umso mehr Motivation, an diesem Gedanken festzuhalten. Der neueste Output unter dem neuen Bandnamen Opalessence „Future Memorabilia“ verfolgt diesen Weg konsequent und zeigt unsere Vielseitigkeit.

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Über spezi

Blogger seit 2003, ich betreibe einige Musikseiten und diese hier ist mein kleines Baby. Alle Musiknews werden von Agenturen verfasst und am Ende der Pressemitteilung namentlich erwähnt.

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