Art of Fear

Power Metal aus Österreich? Gibt’s denn sowas überhaupt neben Stygma IV? Wer in den 80er Lokalheroen wie No Bros, U 8 oder Mortician gehört oder live erlebt hat, wird diese Frage natürlich mit Ja beantworten. Da sind wir schon bei ART OF FEAR, der hoffnungsvollsten Power Metal Kapelle aus Austria. Keine Frage. Seit Jänner 1997 powern die ehemals drei, und seit 3 Jahren vier Jungs ihren kompromißlosen und trendfreien Sound bisher auf mehr als 70 Konzerten, auf zwei Mini-Alben und einer Full-length. Seit dem Einstieg von Thomas Cassan und der „Pride Of Creation“ 4-Track CD hat sich auch das internationale Bild um die Band positiv verändert. Exzellente Reviews in allen größeren Metal Magazinen (Rock Hard; Heavy Oder Was 10 Punkte; Hammer, etc.), vielen Webzines (siehe press) und ein ausgezeichneter Ruf sprechen eine deutliche Sprache. Die Teilnahme an 3 Underground-Samplern war die logische Folge. Die neue CD “Master Of Pain“ zeigt eine weiter gereifte Band, die ihren Sound gefunden hat und nur noch einen Plattendeal braucht, um die Anerkennung zu erfahren, die sie auch verdient hat. Power Metal im eigentlichen Sinne – keine Kindermelodien, keine Keyboards, keine Kompromisse. Das Album wurde in nur vier Tagen live eingespielt und wiederum von HP Schär produziert und gemixt. Da die Band auch live – zumindest in Österreich – konkurrenzlos ist, stellt dies ihren Sound einfach so dar wie er tatsächlich ist. Hört selbst. Heinz Konzett, Snakepit.

Download “Master of Pain” ART_OF_FEAR_master_of_pain.mp3 – 1044-mal heruntergeladen – 4 MB

Download “Braveheart” ART_OF_FEAR_Braveheart.mp3 – 587-mal heruntergeladen – 6 MB

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