ALEXA FESER Albumveröffentlichung

ALEXA FESER

ALEXA FESER

„Die Wunderfinderin“, der Titel dieser Dokumentation, ist einem Song ihres neuen Albums – „Zwischen den Sekunden“ – entlehnt, das am 21.04.2017 erscheint. Er meint vor allem Alexa Feser selbst, ihren Blick auf die Welt, auf sich, auf das Leben.
Die Musikerin lässt in diesem Film eine für das Pop-Business ungewöhnliche Nähe zu. Wir erleben Alexa Feser privat in ihrer Wohnung am Klavier, sehen sie mit den Musikerkollegen im Proberaum, fühlen mit ihr die Anspannung unmittelbar vor dem Auftritt und sind dabei, wenn sie mit ihrer Freundin Stephanie Stumph in Dresden unterwegs ist.
Alexa Feser spricht auch über die Schwierigkeiten, die ihr als Künstlerin in Form von Vorbehalten und Vorurteilen begegnen. Deutlich wird, wie schwer es ist, als Künstlerin eigene Vorstellungen durchzusetzen, in einer Welt, die zu allererst nach Marketinggesetzen funktioniert. Der unbedingte Wille, einen eigenen künstlerischen Weg zu gehen, zieht sich durch alle Äußerungen dieser Musikerin. Es geht um Selbstbestimmung und Fremdbestimmung, um Sehnsüchte und Ängste, Träume und Liebe – und natürlich vor allem um Musik. Es gibt sehr berührende musikalische Momente in dieser Dokumentation, in denen sich alle Unruhe und jede Sehnsucht auf einen Punkt verdichten. Zum Beispiel, wenn Alexa Feser sich zu Hause an ihr Piano setzt und singt, ganz allein, ganz bei sich. Die Kamera agiert sehr nahe und hält trotzdem professionelle Distanz.
Zu Wort kommen auch künstlerische Weggefährten wie der Hip-Hop-Musiker Curse. Auch er wird auf dem neuen Album von Alexa Feser, das den Titel „Zwischen den Sekunden“ trägt, mit einem Gesangspart vertreten sein.
„Die Wunderfinderin“ ist ein Film von Falko Korth.
Video „Medizin“:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=XYJMq4pgDH4[/youtube]

Video zum Albumtitel „Mensch unter Menschen“ in einer Akustik Version:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=be0gkila2tU&feature=youtu.be[/youtube]

ARD Moma Auftritt mit Curse „Wunderfinder“:

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/alexa-feser-song-100.html

Kürzlich trat Alexa Feser gemeinsam mit Curse am Frankfurter Hauptbahnhof auf wo die beiden den Titel „Wunderfinder“ präsentierten in der Reihe „trainsome sessions“, ein Projekt der Deutschen Bahn mit Warner Music:[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=1U01Jsfk_OU&feature=youtu.be [/youtube]

Im Mai ist ALEXA FESER auf Deutschlandtournee:

04.05.2017 Bremen, Lagerhaus
05.05.2017 Hannover, Musikzentrum
06.05.2017 Bochum, Zeche
08.05.2017 Münster, Jovel
09.05.2017 Neunkirchen, Gebläsehalle
10.05.2017 Köln, Gloria
12.05.2017 Stuttgart, Im Wizemann
13.05.2017 Freiburg, Jazzhaus
14.05.2017 Heidelberg, Karlstorbahnhof
16.05.2017 München, Ampere
17.05.2017 Dresden, Beatpol
18.05.2017 Leipzig, Täubchenthal
20.05.2017 Kiel, Max
21.05.2017 Hamburg, Mojo
22.05.2017 Berlin, Heimathafen
24.05.2017 Frankfurt, W-Festival
08.07.2017 Binz, Kurplatz Binz

https://neuland-concerts.com/alexa-feser-tickets-3.html#tour110

Die Liebe zur ganz großen Geste gepaart mit dem Blick für die allerkleinsten Dinge: schon auf ihrem Warner-Debüt „Gold von morgen“ (2014) brillierte Alexa Feser als präzise Alltagsbeobachterin. Nun hat die Musikerin ihr neues Album „Zwischen den Sekunden“ für den 21.04.2017 angekündigt. Angeführt wird es von der Single „Medizin“ – und wer sich jemals fragte, woher Alexa Feser die Fähigkeit nimmt, Zweifel und Ängste in positive Botschaften und einen gestärkten Blick nach vorn umzubiegen, findet hier eine Antwort: „Wenn kein Buch auf dieser Welt zu helfen weiß / und im Kopf sind alle Bilder schwarz und weiß / Wenn der Wodka seine Wirkung nicht erzielt / und das Leben mit gezinkten Karten spielt“, wenn also alle Stricke reißen, dann ist es die Musik, die ihr den Weg zurück ans rettende Ufer weist: „Dann legst du / mir die Planken / über die wir fliehen / mein Rettungsboot aus Tönen / und meine Medizin.“
„Der Song ist eine Liebeserklärung an die Musik“, bestätigt Alexa Feser. „Musik hat mich mein ganzes Leben in einer Form therapiert. Es war immer eine große Liebe, ein großer Partner, der Ehemann sozusagen“. Und das in guten wie in schlechten Zeiten: „Wenn die Dinge um einen herum nicht funktionieren und alles versagt, ist Musik meine Insel, mein Exil. Das Einzige, was mich runterbringen kann und bei mir selber ankommen lässt.“ Und angekommen ist Alexa Feser mit ihrem neuen Werk mehr denn je. Nachdem ihr das letzte Album mit einer Top-20-Platzierung, der Nominierung als „Künstlerin Rock/Pop national“ beim ECHO 2015 und mehreren ausverkauften Touren den verdienten Lohn für Jahre des unermüdlichen Festhaltens an ihrem musikalischen Traum einbrachten, ist die Sängerin, Songwriterin und Pianistin mit ihrem neuen Album noch einmal spürbar gewachsen.
Das hört man auch dem Sound an: die klassischen Arrangements des Babelsberger Filmorchesters sind noch gleißender, die Chorsätze, von Alexa selbst entwickelt, noch präziser, dazu sorgen die Produzenten Beatgees (u.a. Curse, MoTrip, Fabian Römer) mit unkonventionellen Samples und Soundeffekten immer wieder für Überraschungsmomente. Über all dem stehen Alexa Fesers Gesang – ungeheuer kraftvoll, unglaublich gefühlvoll – und ihre Texte, die die Welt durch das Mikroskop betrachten, manchmal aber auch aus der Vogelperspektive. Die deutsche Sprache so ganzheitlich und wortgewaltig einsetzen, wie sonst nur ein Herbert Grönemeyer oder ein Udo Lindenberg es vermögen. Ja, man kann mit Fug und Recht sagen: Musik ist Alexa Fesers „Medizin“.

TV Termine:
25.04.2017 MDR, Hier ab vier 16.00 Uhr
28.04.2017 MDR, Riverboat 22.00 Uhr
29.04.2017 MDR, Alexa Feser Dokumentation „Die Wunderfinderin“ 00.00 Uhr

Peter Goebel
PR Beratung & Promotion